Zeitschriften und Flyer auf einem Tisch. Thema: Israel und Berlin.

Zwischen Humus, Antisemitismus und Israel-Berichterstattung: 20 junge Journalistinnen und Journalisten machen sich mit politikorange in Berlin auf die Suche nach israelischen Spuren. Drei Tage lang recherchieren sie, treffen Persönlichkeiten aus der jüdischen Szene und besuchen die Hotspots der Ausgewanderten und Heimgekehrte. 

Portrait von S. Engelbrecht.

Vier Jahre lang lebte er als Korrespondent in Tel Aviv, spricht fließend hebräisch, kennt die Kultur, die Politik und das Volk des Landes längst aus eigener Erfahrung und schrieb darüber das Buch „Beste Freunde: als Deutscher in Israel“. Wir trafen uns mit Sebastian Engelbrecht, um zu erfahren, wie er Israel kennen gelernt hat.

Illustration mit einer Frau und einem Mann

„Männer zahlen heute mehr“, war am Tag der Offenen Tür der Bundesregierung im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu hören. Während Frauen den Becher Kaffee für einen Euro erhalten, kostet der „Männer-Kaffee“ 26 Cent mehr. Werden männliche Besucher im BMFSFJ benachteiligt? Oder ist gerade das für beiden Seiten fair?

Illustration mit zwei Menschen und einem Kinderwagen

Das Allgemeine Gleichstellungsgesetz feierte vergangene Woche sein 10-jähriges Bestehen. Heike Fritzsche, Forscherin für Grundsatzfragen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), bezeichnet dieses Gesetz als einen Meilenstein der Gleichberechtigungspolitik. Auf der Facebook-Seite des ADS ist zu lesen: „Seitdem gibt es in Deutschland im Arbeitsleben und bei Alltagsgeschäften einen gesetzlichen Schutz vor Diskriminierung wegen des Alters, einer Behinderung, […]

BMFSFJ Logo auf einer Malwand

Unter dem Motto „hereinspaziert und informiert“ öffnete das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) vom 27. bis 28. August seine Türen. Mittendrin waren die Redakteurinnen und Redakteure von politikorange: Sie übernahmen für ein Wochenende die Social Media Kanäle des BMFSFJ.

Er war der erste Politiker, der gesagt hat, der Islam gehöre zu Deutschland. Wie sieht er diesen Satz heute? Stefanie Huschle, Teilnehmerin des Jugendmedienworkshops 2016, hat den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) interviewt und mit ihm über die Türkei und die aktuelle Situation von Geflüchteten gesprochen.

Dirk Saam

Nicht nur aufgrund von Kriegen und Verfolgung müssen Menschen ihre Heimat verlassen. Auch das Klima, ausbleibende Regenfälle, Überschwemmungen und Naturkatastrophen zwingen Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Und daran sind wir selbst schuld, schlussfolgert Johann Stephanowitz.

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In Deutschlands Schubladen lagern über 100 Millionen gebrauchte Handys, Smartphones oder Tablets, die nicht mehr funktionieren oder einfach nur durch neuere Modelle ersetzt wurden. Mit diesen gebrauchten Mobilfunkgeräten lässt sich viel Gutes tun!

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Seit 2012 wird im Saarland keine Steinkohle mehr gefördert. Auch die Förderung im Ruhrgebiet geht zur Neige. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir in Deutschland keine Kohle mehr verbrauchen. Wo kommt die Kohle her? Antworten gab es im Chat der Welten.

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Seit mehr als 2500 Jahren leben die Guaraní-Völker im weiten Gebiet zwischen dem Atlantik und den Anden. Im Nordosten Argentiniens, in der Provinz Misiones, leben auch heute noch ca. 4000 Indigene dieses Volkes, das einst das größte Südamerikas war. Ohne Hilfe ist das Volk vom Aussterben gedroht. Das will die Guaraní-Hilfe e.V. verhindern.