Nur noch kurz die Welt retten - und davor den politikorange-Blog checken (Foto: Paul Hinck, jugendfotos.de, CC-BY-NC 3.0) Hände halten Globus.

Ob Klimaschutz, Hunger, Armut oder Flucht: Entwicklungspolitik beginnt in Deutschland. Auf der ZukunftsTour tauschen sich unterschiedlichste Akteur*innen aus allen Bereichen der Gesellschaft aus und suchen Antworten auf globale Herausforderungen.

Noch kurz das Klima retten (Foto: Clara Eichner)

Eine Kuh streicheln und damit den Klimawandel stoppen? Ja, genau! Dieser Artikel zeigt euch, wie die globale Erderwärmung WIRKLICH zu bremsen ist.

AlteMu3 (Groß)

Seitdem die Muthesius Kunsthochschule in Kiel neue Räume bezogen hat, ist der alte Gebäudekomplex am Lorentzdamm zu einem kreativen Zentrum Kiels geworden. Kein Wunder also, dass sich während dieser Tage ZukunftsTour und AlteMu mehrmals begegneten.

Korallen am Great Barrier Reef (Foto: Clara Eichner

Eintauchen ins Quiz über Gewässer und Fische. Wo es das leckerste Fischbrötchen gibt, ist Geschmacksache. Der Rest? Pures Wissen!!

Ideen und Inspiration für die Zukunft - zu finden in der Alten Mu in Kiel

Wie sieht unsere Zukunft aus? Gerade junge Menschen haben es in der Hand, Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt mitzugestalten. Die Impulse der ZukunftsTour in Kiel zusammengefasst.

Rostlatte Gründer Max von Moszczenski 
Foto: Henri Maiworm

Jung, sozial und nachhaltig. Das versprechen die sogenannten Social Start-Ups. Auf der ZukunftsTour in Kiel hat Henri zwei Firmen getroffen, die dieses Prädikat für sich beanspruchen.

ZukunftsTour mit Motto
Foto: Henri Maiworm

Und schon ist sie wieder vorbei, die ZukunftsTour in Kiel. Henri und Clara haben die unterhaltsamsten Eindrücke an der Kieler Före in Bildern festgehalten.

Eine Orangenscheibe umgeben von Wassertropfen

Klimaschutz und Nachhaltigkeit um jeden Preis? Clara Eichner hat die Teilnehmer*innen auf der ZukunftsTour in Kiel gefragt, worauf sie nicht verzichten können oder wollen – obwohl sie damit klima-un-freundlich handeln.

Schrott

Ein einsamer Wald in Sibirien: Kein Strom, kein Internet – und wir wären verloren. Wie wird nochmal ein Feuer entfacht? Mit dem Smartphone! Und wie werden wilde Tiere gefangen? Na, mit einem Laptop-Ladekabel! Wie wir Technik auch analog nutzen können, um zu überleben, zeigte der wohl nicht ganz ernst gemeinte „Survivalkurs“ auf der re:publica.

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Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit tourten Andreas Rossbach und Dilara Acik mit einem Plakatbike des BDZV durch Berlin und fragten Passanten: Was bedeutet Pressefreiheit für dich?