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Das Welthandelsspiel

Drei Gruppen, eine Weltbank und jede Menge Papier? Was auf den ersten Blick kurios erscheint, erweist sich beim näheren Betrachten als überraschenderweise ziemlich treffende Representation des Weltmarktes. Das denken zumindest die beiden Schülerinnen Lucie und Mathilde über das Welthandelsspiel: „Grob ist das Spiel so, wie es in der Wirklichkeit ist“, so Mathilde. Die beiden beschäftigten sich während der […]

Bildergalerie: Warum engagierst du dich für andere?

politikorange war bei dem Seminar der ‚change agents‘ dabei und hat die engagierten Schüler*innen gefragt, warum sie sich in ihren Projekten für andere Menschen einsetzen. Klickt euch durch ihre Antworten – vielleicht ist ja auch eine für euch dabei!

„Worte sind mächtig“

In einem interaktiven Workshop hat Lawrence Oduro-Sarpong den Schüler*innen gezeigt, wie die eigentliche Bedeutung von Begriffen verschleiert wird. Dabei wurde deutlich, wie leicht die Teilnehmenden selbst diesen Täuschung erliegen können. Ein Gespräch über die Macht der Worte.

Die Macht der Worte – manchmal tut sie weh

Worte können wohltun oder wehtun. Das richtige Wort im richtigen Moment kann unsere Sicht auf die Welt verändern. Auch in der Entwicklungszusammenarbeit spielen Worte eine wichtige Rolle, wir selbst haben den ersten Beitrag zum Wochenende „Partnerschaft statt Patenschaft“ genannt. Aber nicht immer bedeuten Worte das, was sie suggerieren.

Ich dachte, ich würde mich besser kennen

Eigentlich machen mir Gruppenspiele großen Spaß. In einem Stuhlkreis stehen und sagen: „Alle, die wie ich …, wechseln den Platz“ – das kostet mich keine Überwindung. Eigentlich. Beim Workshop ist das anders.

Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?

Alle Menschen haben Vorurteile. Das müssen auch die Schüler*innen des „change agents“-Seminars feststellen und diskutieren, woher die eigenen Normen und Werte kommen.

„Engagement für andere macht Spaß!“

change agents wollen ein Stück die Welt verändern. politikorange ist bei dem aktuellen Seminar dabei und hat geschaut, was die Teilnehmenden dort machen, wie es ihnen dabei geht und gefragt, warum sie sich eigentlich für andere engagieren.

„Ich bin Brückenbauer“

Sascha Müller hat den Verein bridge-it! gegründet. Fragt man ihn, was er dort macht, sagt er: „Ich bin Brückenbauer. Für mich stehen die Projekte im Vordergrund und nicht bridge-it!“ Grund genug, ihn einmal genauer zu fragen, was der Verein so macht.

Partnerschaft statt Patenschaft

Jede Veränderung beginnt im Kleinen. Das „change agents“-Seminar bringt engagierte Jugendliche zusammen. politikorange bloggt von dem dreitägigen Treffen in Werneuchen.